Aktuelles und Termine

Die nächsten Termine

Am 5.3. unsere nächste OV-Sitzung statt. 

ZEIT: 19.15
ORT: "Zum Wendlinger", Wendl-Dietrich-Straße 24

Hier unsere (vorläufige) Jahresplanung im Überblick. 

  

Informationen zum Bürgerbegehren zur 3. Startbahn:

Seit Start des Bürgerbegehrens hat der OV bereits rund ein Dutzend Unterschriftensammel-aktionen durchgeführt. Im Stadtbezirk liegen unter andem beim Landesbund für Vogelschutz LBV in der Kugelmüllerstr. 6 (geöffnet Mo-Fr 9 bis 12.30) Unterschriftenlisten aus. Alle Stellen, an denen stadtweit Unterschriftenlisten ausliegen, sind hier zu finden. 

Wer selbst Unterschriften sammeln möchte, kann sich auf der Seite der Münchner Grünen problemlos eine Unterschriftenliste herunterladen. 

 

Neulich am Nymphenburger Kanal - Beim Unterschriftensammeln

Auch im Januar und trotz Schnee und Regen: Infostände zum Bürgerbegehren

Im Januar waren wir recht fleißig mit Infoständen unterwegs, unter anderem am Rotkreuzplatz, an der Maillingerstraße und in der Ebenau.

Silvestermüllaktion 2011/2012 - mit Unterschriftenlisten unterm Arm

Am 30. und 31.12. haben wir Müllbeutel samt Flyer am Nymphenburger Kanal verteilt, am Neujahrsmorgen wieder eingesammelt - und ein paar Unterschriften gleich mit.

Der OV beim Unterschriftensammeln und beim Anti-Nazi-Protest am 17. und 18.12.

Unterschriftensammelaktion auf dem Tollwood, dem Rotkreuzplatz, in Gern und der Nordheide - inkl. Gegenkundgebung gegen die NPD

Bürgerversammlung Neuhausen-Nymphenburg am 24.11.

Ganz schön anstrengend, die direkte Demokratie auf Stadtteilebene (siehe Bild - Anna, Daniel und Marcus nach 3 Stunden Debatte). Intensiv wurden die drängensten Probleme im Stadtviertel diskutiert - vom Verkehr über den Mangel an Kita-Plätzen und die Baumängel an den Schulen bis zum Kulturangebot in Neuhausen-Nymphenburg. Zum Thema Kultur berichtete unser BA-Mitglied Roland Zintl, Vorsitzender des Unterausschuss Kultur und stv. BA-Vorsitzender, insbesondere über die Zukunft des Kulturquartiers Dachauer Ecke Schwere-Reiter-Straße. 

Bei der Abstimmung über die zahlreichen Anträge haben wir uns vor allem über die große Rückendeckung für das Backstage, die Forderung nach einer Begrenzung auf Tempo 50 in der Dachauer Straße und einem Radfahrstreifen in der Leonrodstraße zwischen Landshuter Allee und Albrechtstraße gefreut. Und wir hoffen, dass die Stadt jetzt endlich bei der Sanierung der Toiletten in der Grundschule am Winthirplatz etwas Fahrt aufnimmt. 

Hitzig diskutiert wurde über die geplante Verlegung des Bürgerbüros. Als Neuhausener Grüne würden wir es natürlich sehr begrüßen, wenn das Bürgerbüro in der Nähe des Rotkreuzplatzes verbleibt. Der Zustand der Schulen, der Mangel an Kinderbetreuungsplätze, der Verkehrslärm in der Landshuter Allee und der Dachauer Straße machen uns aber mehr Sorgen als die Frage, ob man zukünftig zum Westfriedhof fahren muss, wenn man einen neuen Personalausweis beantragt. 

 

Münchenweiter Aktionstag am 19. November

Auch unser OV hat sich am Münchenweiten Aktionstag gegen die 3. Startbahn beteiligt. Nachdem unsere Bündnispartner bereits einige Infostände in Neuhausen-Nymphenburg angemeldet haben, sind wir zum Hohenzollernplatz "ausgewichen" - und hatten mit dem dem Freisinger OB-Kandidaten Sebastian Habermeyer (Foto: links, zusammen mit Daniel Heintz und Astrid Tacke) auch prominente Unterstützung.

Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren gegen die 3. Startbahn am 5. November

Am Rotkreuzplatz am Samstag, 5.11. mit dem Landesvorsitzenden Dieter Janecek und Eisbär

Die Pressemitteilung zur Aktion mit den Hintergründen ist hier zu finden. Eine Übersicht mit den wichtigsten Argumenten gegen den Bau der 3. Startbahn ist auf der Seite des Stadtverbands zu finden. 

Der Auftakt: Spontanes Unterschriftensammeln am 30. Oktober

Am Anfang war's dann doch etwas mühsam: wir haben uns spontan an einem Sonntag Nachmittag am und um den Rotkreuzplatz getroffen, um Unterschriften zu sammeln. Flyer, Plakate oder weitere Informationsmaterial zum Startbahnbau hatten wir noch kaum, aber wir konnten uns für die folgenden Aktionen schon mal warmlaufen bzw. -reden. 

Parking Day ein voller Erfolg

Bilder vom PARK(ing) Day 2011

Die Pressemitteilung zum Parking Day ist hier zu finden. 

Besuch im Garten der Kulturen

Am Sonntag, den 11.9.  haben wir Neuhausener Grüne den Garten der Kulturen besucht. 

Seit 2004 bauen Flüchtlinge und MigrantInnen unterschiedlichster Herkunftskulturen zusammen mit Deutschen auf einem Gartengrundstück im Münchner Waisenhaus Gemüse, Obst und Kräuter an. Regelmäßige intensive Zusammenarbeit innerhalb einer "international learning community" lassen eine Gemeinschaft entstehen. Von zentraler Bedeutung ist die Einbindung der Familienangehörigen, vor allem der Kinder. Die bewusst heterogene Zusammensetzung der Gruppe verstärkt die interkulturelle Qualität des Projekts.

Das Projekt versteht sich explizit als ein politisches Projekt. Es nimmt Partei für die Interessen von Flüchtlingen und Zuwanderern und setzt sich dafür ein. Ziel ist, den GärtnerInnen durch die Mitgestaltung des Gartenprojektes wieder ein Stückchen Selbstbestimmung, Würde und Autonomie zu ermöglichen. Menschen, die bewusst jahrelang von der Gesellschaft ausgeschlossen werden, können hier ihre Fähigkeiten, ihre Ideen, ihre Kreativität einbringen.
Das Projekt entspricht den Kriterien der Lokalen Agenda 21, indem es die gleichberechtigte Partizipation und Integration von MigrantInnen ermöglicht, eine ressourcenorientierte Kultur der Vielfalt fördert und konsequent ökologischen Standards verpflichtet ist.

http://www.stiftung-interkultur.de/interkulturelle-gaerten-in-bayern/muenchen-neuhausen

 

Grüne Oase statt Parkplatz – PARK(ing)Day auch in Neuhausen

Aus Parkplätzen einen Park gestalten – das ist das Ziel des jährlichen PARK(ing) Day am 16. September. In Städten wie San Francisco, New York, London, Valencia, Rio de Janeiro, Toronto und Melbourne sollen zumindest für einen Tag kleine grüne Oasen auf Flächen entstehen, auf den sonst Autos abgestellt werden. Letztes Jahr waren 183 Städte in 30 Ländern beteiligt (mehr zum internationalen PARK(ing) Day)

In München koordiniert Green City den Aktionstag mit seinen gut 25 temporäre Mini-Parks. Mit dabei auch die Schulstraße in Neuhausen, gleich am Rotkreuzplatz. Der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen will hier gemeinsam mit dem Verein Machwerk e.V. einen Ort schaffen, der zum Verweilen einlädt. 

Und natürlich wollen wir auch eine politische Botschaft vermitteln: Denn der Autoverkehr nimmt einschließlich Parkplätze über 70 Prozent des öffentlichen Raums in Städten ein. Das ist uns zu viel! Wir wissen natürlich, dass wir nicht ganz ohne Auto und somit auch nicht ohne Parkplätze auskommen, auch zukünftig nicht. Aber die Balance muss stimmen. Derzeit wird dem Autoverkehr leider noch viel zu oft Vorrang eingeräumt vor Fussgängern oder Radfahrerinnen, vor spielenden Kindern oder Senioren. Eine kreative Nutzung des öffentlichen Raums ist oftmals nur begrenzt und kurzzeitig möglich.

Unter anderem wollen wir deshalb am PARK(ing) Day mit Passanten und unseren Gästen Problemstellen im Stadtbezirk identifizieren, an denen dringend Verbesserungen für Fuss- und Radverkehr angesagt ist. Im Bezirksausschuss 9 Neuhausen – Nymphenburg setzen wir uns seit Jahren für Verkehrsberuhigungen und effektives Parkraummangement, die Interessen von Fussgängern und Radl-Nutzern und für urbane Grünflächen ein. 

 

Wann: Freitag, 16. September 2011, 14:00 bis 20:00 Uhr

Wo: Neuhausen in der Schulstraße 1, außerdem Giesing, Glockenbachviertel, Haidhausen, Innenstadt, Ludwigvorstadt, Maxvorstadt, Neuhausen, Schwabing, Sendling, Untergiesing und Westend (alle Standorte auf der Stadtkarte)

Der öffentliche Raum als Verkehrsfläche und Parkplatz - hier die Schulstraße 1

Nächstes OV-Treffen am 5. September um 19.30 Uhr

Im Backstage

Diskussion zum Thema Stadtentwicklung

06.08.2011

Jede Stadt verändert sich. Leider aber nicht immer so, wie es die Einwohner gerne hätten. Gemeinsam mit der Grünen Jugend München hat der Ortsverband der Grünen für Neuhausen-Nymphenburg zu einer Diskussion zum Thema Stadtentwicklung eingeladen.

Im Rahmen des Free & Easy-Festivals im Backstage haben wir uns an einem Info- und Diskussionsstand mit jungen Münchnerinnen und Münchner darüber ausgetauscht, wie sie sich die Zukunft der Stadt vorstellen. Prominente Unterstützung erhielten Anna Hanusch und Astrid Tacke, die beiden Sprecherinnen der Neuhausener Grünen, durch den Stadtvorsitzenden Sebastian Weisenburger, der sich im Bezirksausschuss 18 Untergiesing – Harlaching bereits seit einigen Jahren intensiv mit dem Theme Stadtentwicklung, bezahlbares Wohnnen und Schutz der Mieterinnen und Mieter kümmert.  

Wir haben uns daneben natürlich auch zu anderen politischen Themen – von der Atom- und Energie- bis zur Drogenpolitik der Fragen der Free & Easy-Besucher gestellt. 

Neues aus dem Bezirk

Für Maßnahmen zum Lärmschutz an der Landshuter Allee wurde endlich nach 2 Jahren ein Planungsauftrag vom Stadtrat erteilt.

siehe hierzu unsere Pressemitteilung vom 13.06.2011

 

Historisch-kulturelle Radtour durch den Münchner Westen

01-05-2011

Liebe FreundInnen,


die Ortsverbände Neuhausen-Nymphenburg, Pasing-Aubing und Allach werden am Samstag, 1. Mai 2011 eine Radtour unternehmen. Wir starten um 10 Uhr am Steubenplatz (Nähe S-Bahn Haltestelle Hirschgarten) und fahren Richtung Gut Freiham (ca. 15 km). Wer dort noch nicht genug hat, kann uns noch auf das Bürgerfest  nach Gröbenzell begleiten (ca. +10 km). Wer nicht mehr so tretfreudig ist, kann von der S-Bahn Haltestelle Harthaus zurück in die Stadt fahren.

Auf der Strecke werden wir an interessanten Stellen haltmachen. An unserem Treffpunkt Steubenplatz besichtigen wir Arbeitersiedlungen. Über das Backstage und den neuen S-Bahnhof Hirschgarten fahren wir durch die Neubausiedlung am Hirschgarten zur 2010 eröffneten Skate-Anlage. Danach radeln wir auf dem neuen Radweg vorbei am Gleisdreieck Pasing Ost nach Pasing. Dort besichtigen wir den umgestalteten Pasinger Bahnhofskomplex und machen uns dann auf den Weg zu den Freien Ateliers und Werkstätten (FAUWE) im ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlager Neuaubing. Bevor wir durch ruhigere Gefilde nach Gröbenzell fahren, besichtigen wir noch die von der Abholzung bedrohte Freihamer Allee und besuchen den Biergarten im Gut Freiham.

Abgerundet wird die Radtour durch geselliges Beisammensein auf dem Bürgerfest Gröbenzell, welches vom OV Gröbenzell veranstaltet wird. Ihr seid ganz herzlich eingeladen, die westlichen Stadtbezirke Münchens einmal aus anderer Sicht kennenzulernen.

 

 

Foto: aufgenommen von Dagmar Mosch am 1. Mai 2010 vor einem Denkmal für Todesmärsche im April 1945 am Schloss Blutenburg in Obermenzing

 

16.04.2011

Saisonal - Regional!

Der Ortsverband der Grünen für Neuhausen-Nymphenburg und Gern wirbt bei einem Infostand mit Erfolg für eine bewussteren Verbrach

 

Die Aktion war ein voller Erfolg und Schatzmeister Beppo Brem ist unser Bunny des Monats.

Viele Bürgerinnen und Bürger waren sehr aufgeschlossen und ließen sich gerne von saisonaler und regionaler Kost überzeugen.

„Unser „Saisonal-Kalender“ kam super an. Wir freuen uns viele Leute, vor allem Familien mit kleinen Kindern von unserer Arbeit überzeugen zu können.“ freut sich Grünen-Mitglied Bärbel Röhner.

Wir alle haben die Möglichkeit durch unser Konsum- und Essverhalten dafür zu sorgen, dass ökologisch und nachhaltig produzierte Waren sich durchsetzen.“ fordert Astrid Tacke (OV-Sprecherin).

„Zum Glück gibt es hier im Stadtbezirk schon viele Möglichkeiten zum Einkauf von Produkten die ökologische Anforderungen erfüllen und aus der Region kommen.“ freut sich Anna Hanusch (OV-Vorsitzende). „Lebensmittel, die bereits tausende Kilometer durch Europa zurückgelegt haben, sind vielleicht billiger, aber sie schaden der Umwelt und zerstören die kleinen, regionalen Landwirtschaftsbetriebe.“

30.03.2011

Grauzone: Skinhead Attitude

Film- und Diskussionsabend zum Thema Grauzone, Provokation und der richtige Umgang damit in Musik- und Jugendkultur im altehrwürdigen Neuhauser Licht-Spiel-Haus MAXIM: www.maxim-kino.de

Kostenlose Filmvorführung: "Skinhead Attitude", preisgekrönter Dokumentarfilm von Daniel Schweizer, der sich mit der komplexen Skinhead-Subkultur auseinandersetzt: http://www.artfilm.ch/skinheadattitude.php

Anschließend Podium inklusive Zuschauerbeteiligung mit
Peter Seyferth, Ex-APPD und heute www.pogorausch.de
Agnes Krumwiede, kulturpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion 

Moderation:
Dieter Janecek, Landesvorsitzender Grüne Bayern
Nima Lirawi, Jugendbeuftragter im Bezirksausschuss und Vorsitzender SPD Neuhausen
Georg Fichtner, Mitglied im Bezirksausschuss Neuhausen (FDP)

Gemeinschaftsveranstaltung von Grüne, SPD/Jusos und FDP in Neuhausen sowie der Grünen Jugend München
http://www.facebook.com/home.php?ref=logo#!/event.php?eid=139147979484017

27.03.2011

"Dioxin, Pestizide, Gammelfleisch - unser täglich Gift . ."

Sepp Dürr
Robert Dax

Frühshoppen in der Storchenburg (Pasinger Fabrik), August-Exter-Str. 1, 81245 Pasing (gleich Bahnhof Nordseite)

"Was kann man überhaupt noch essen, gibt es gesunde Ernährung, was bringt Bio?" Das fragen sich viele angesichts ständiger Meldungen über Gifte in Lebensmitteln, kriminelle Futtermittelhersteller,  Gammelfleisch-Skandale und auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Strukturen der Agrarindustrie. Die Grünen im Münchner Westen setzen ihre Reihe der Politischen Frühschoppen in 2011 am Sonntag den 27. März fort mit dem Thema "Dioxin, Pestizide, Gammelfleisch - unser täglich Gift . . . ". Antworten geben Sepp Dürr und Robert Dax mit anschließender Diskussion.

Sepp Dürr ist promovierter Literaturwissenschaftler, Bio-Landwirt und ein echtes grünes Urgestein. Seit 1998 sitzt er für Die Grünen im Bayrischen Landtag, davon einige Jahre im Ausschuß für Ernährung und war von 2000 bis 2008 Fraktionssprecher.  

Robert Dax wird oft als Öko-Rebell der ersten Stunde und Bio-Pinonier bezeichnet. Anfang der 80er Jahre gründete er den internationalen ökologischen Anbauverband "Naturland" und ist Chef von "Ökoring" einem Naturwaren-Großhandel.

08.02.2011

Mit viel frischer Energie das Jahr 2011!

Vorne: Marcus Freyer, Julia Linder, Anna Hanusch, Astrid Tacke, Florian Lederer, Alexander König Hinten: Gunter Schäfer (Schatzmeister), Hermann Brem (Stadtvorstand) und die beiden prominenten OV-Mitglieder Nikolaus Hoennig (Stadtvorsitzender) und Dieter Janecek (Landesvorsitzender)

Der Ortsverband der Grünen aus Neuhausen Nymphenburg wählt neuen Vorstand und diskutiert das Jahresprogramm. 

Die Grünen im Ortsverband Neuhausen-Nymphenburg-Gern haben auf Ihrer Vollversammlung am 07. Februar die Weichen für die weitere Arbeit gestellt. Beflügelt vom Mitgliederzuwachs und den guten Umfrageergebnissen wollen die Aktiven auch 2011 viele Aktionen starten und Präsenz im Bezirk zeigen. 

„Wir haben auch im OV im letzten Jahr viele Neumitglieder gewonnen und einen Zuwachs von 20% und ich freue mich, dass Einige mit frischer Energie und Ideen auch gleich im Vorstand aktiv werden.“ erklärt die wiedergewählte Sprecherin Anna Hanusch. 

Mit Astrid Tacke die bereits seit einem Jahr als Beisitzerin die Arbeit im OV aktiv mitgestaltete haben bildet sie die bei den Grünen gängige Doppelspitze. Gunter Schäfer wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt und wird neben dem Fraktionsvorsitz im Bezirksausschuss weiter die Kasse des OV führen. Neben dem bereits seit einem Jahr zum Vorstand gehörenden Marcus Freyer wurden mit Alexander König, Julia Linder und Florian Lederer drei neue Aktive als weitere BeisitzerInnen gewählt. 

Für die nächste Sitzung mit dem Thema Stadtteilentwicklung und Nachverdichtung wird am 7.März die Stadträtin Sabine Krieger zur Diskussion kommen. Für den 30. März sind Gespräche mit der Bundestagsabgeordneten Astrid Krumwiede zum Thema Grauzonen-Bands und Dancehall in Planung. “Wir werden weiter für eine offen Diskussion auch bei etwas umstrittenen Themen eintreten und um unsere Unterstützung für das Backstage zu zeigen werden wir in Zukunft sowohl OV-Sitzungen als auch die Fraktionssitzungen der BA-Fraktion teilweise dort veranstalten “, erklärt Gunter Schäfer. 

Weitere Veranstaltungen sind zu den Themen Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene, Radverkehr, Entwicklung Kreativ-Quartier, Verkehr am Mittleren Ring und Menschenrechten in den Kommunen vorgesehen. „Die im letzten Jahr erfolgreichen Aktionen mit dem Infostand „Bioklasse statt Masse“, der 1.Mai-Radtour im Münchner Westen und die Silvestermüll-Aktion sind wieder fest eingeplant und die Vernetzung mit anderen OVs wollen wir durch gemeinsame Aktionen und Ausflüge noch ausbauen.“, freut sich Astrid Tacke auf die kommenden Aufgaben. Ein Teil des Ortsverbands wird im April auch an einer Besucherreise nach Straßbourg zum Europaparlament teilnehmen. 

Bei allen allen Veranstaltungen sind Interessierte immer willkommen. Unter 089/ 381 68 646 können Bürger die Partei zu stadtteilbezogenen Themen erreichen oder per E-Mail an GrueneOVNN@unser-postfach.de. 

10.01.2011

"Die EU - Bürokratie-Monster ohne Bürger?"

Die Grünen im Münchner Westen, beginnen ihre Reihe der PolitischenFrühschoppen in 2011 am Sonntag den 23. Januar mit dem Thema "Die EU - Bürokratie-Monster ohne Bürger?". Hier wird teils sehr abstrakte Politikhautnah an die Leute gebracht. Referent ist diesmal der EU-Parlamentarier Gerald Häfner.

Häfner, geboren 1956 in München, war Mitbegründer der Grünen, sowie mehrerer Initiativen wie z.B. "Mehr Demokratie e.V., Petra-Kelly-Stiftung u.v.m.. Er war Landesvorsitzender und insgesamt 10 Jahre für die Grünen im Bundestag, wo er als einer der besten Redner u.a. 2001 mit dem silbernen Mikrofon ausgezeichnet wurde. Wie kein anderer deutscher Politiker setzt er sich seit nun über 30 Jahren für Bürgerrechte, Transparenz und direkte Bürgerbeteiligung/Volksentscheide ein. Als Häfner vor 2 Jahren für das EU-Parlament kandidierte, versprach er, sich dort für die direkte Bürgerbeteiligung einzusetzen. Anfang Dezember 2010 schon gelang ihm der Durchbruch mit der "Europäischen Bürgerinitiative". Ein großer Schritt den Bürokratie- und Lobbyisten-Apparat für die Bürger der EU durchgängiger zu machen.

Wo: Storchenburg (Pasinger Fabrik), (gleich Bahnhof Nordseite)

Wann: Sonntag 23.1.2011 um 11 Uhr

03.01.2011

Ein sauberer Rutsch ins neue Jahr

Der Ortsverband der Grünen in Neuhausen-Nymphenburg freut sich über die gelungene „Aktion Silvestermüll“ und dankt allen Beteiligten für die Mithilfe.

Am 31. Dezember wurden von fleißigen Mitgliedern des Ortsverbands mit Unterstützung aus Landshut und der Isar-Vorstadt wieder um die 200 Mülltüten an Bäumen und Bänken verteilt.

„Beim Spaziergang am Neujahrsmorgen konnten wir feststellen dass der Kanal im Vergleich zu früheren Jahren deutlich weniger vermüllt wurde. Die Abfallsäcke wurden zum großen Teil benutzt und erleichtern so die Aufräumarbeiten. Weitere Unterstützung gab es durch Bürgerinnen und Bürger, die am Neujahrsmorgen beim Spaziergang noch herumliegende Flaschen und Feuerwerksresten in die Säcke sammelten.“ berichtet Anna Hanusch, Sprecherin des Ortsvereins.

„Wir freuen uns, dass die Aktion jedes Jahr so gut angenommen wird und inzwischen hier im Ortsverband zu einer Institution geworden ist. Die Beteiligten haben sich den nächsten Silvestertermin schon vorgemerkt und möglicherweise wird die Idee dann auch in anderen Stadtteilen aufgegriffen.“ hofft Gunter Schäfer, der die Aktion 2006 zum ersten Mal durchführte.

von links: Astrid Tacke (OV-Vostand), Björn Láczay(Landshut), Herrmann Brem (BT-Kandidat München West), Doris Werthmüller (BA-Mitglied DacG), Julia Lindner und Anna Hanusch (OV-Vostand)
Das fleißige Silvester-Müll-Team vor dem Verteilen der grünen und blauen Mülltüten.

01.11.2010

Aktionsgruppe Radverkehr – München West

Aus den OV-übergreifenden Treffen von Westend-Laim und Neuhausen-Nymphenburg in diesem Frühjahr entstand eine gemeinsame Aktionsgruppe zum Thema Radverkehr in München. Alle Teilnehmer brachten interessante Ideen und Informationen ein, und man einigte sich darauf, die wichtigsten Fragen unter Einbeziehung von Experten anzugehen. Daher hat eine kleine Delegation Ende September die Radverkehrs-Gruppe des ADFC besucht, die sich einmal monatlich in der Isarvorstadt trifft.

Wir diskutierten vornehmlich den Grundsatzbeschluss Radverkehr, der harte und weiche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in München enthält, und was beim Bürger davon wirklich ankommt. Uns wurden zwei Mängel besonders deutlich:

  1. Kommunikation von Infrastrukturmaßnahmen: Der Fokus liegt nach unserer Meinung zu sehr auf den weichen Maßnahmen (Marketingkampagne), um dem Radfahren ein modernes Image zu verpassen und neue Zielgruppen zu erreichen. Das kann aber auch nach hinten losgehen, wenn sich die Leute, die sich täglich auf dem Rad durch die Stadt bewegen, ignoriert fühlen, weil im Rahmen des Beschlusses geplante oder gar bereits umgesetzte Infrastrukturmaßnahmen von der Stadtverwaltung nicht nach außen kommuniziert werden und man den Eindruck erhält, die Infrastruktur sei zweitrangig.
  1. Rückmeldung zur Infrastruktur durch die Bürger: Viele Radler wissen nicht wohin mit ihren Anmerkungen, Beschwerden oder auch ihrem Lob. Wie kann man also Rückmeldung geben an die Verwaltung, wenn man auf Infrastrukturmängel trifft (z.B. Löcher oder Risse in der Fahrbahn, Hindernisse oder andere Gefahrenquellen), auf unzureichende Radwegweisung, auf unklare Verkehrsführung an Baustellen, auf fehlende Abstellanlagen usw.?

Um also eine bidirektionale Kommunikation zwischen Stadtverwaltung und Bürgern zu ermöglichen, entstand die Idee eines internetbasierten Radlerportals, das neben Veranstaltungen, Radrouten etc. auch eine Meldeplattform für Bürger zum Bereich Infrastruktur und deren Mängel bereithält. Mit gutem Beispiel voran geht hier der Großraum Frankfurt, dessen Verwaltung hohen Wert im Speziellen auf den Bereich Infrastruktur legt (Link: www.radfahren-ffm.de). Unser Ziel ist es, dass auch München eine ähnliche Plattform einrichtet, um Maßnahmen im Bereich der Infrastruktur ebenso deutlich zu kommunizieren, wie dies bereits mit den weichen Maßnahmen (Radlkampagne im Internet, Veranstaltungen, Broschüren etc.) geschieht. Eine ausgebaute, funktionierende, sichere Infrastruktur, die auch Serviceleistungen enthält (z.B. eine Radstation mit Reparaturdienst), bringt unserer Meinung nach neue Zielgruppen aufs Radl (Porsche Cayenne → Porsche Fahrrad) – die weichen Maßnahmen, um die Aufmerksamkeit für das Fahrrad als Lebensstil und im Verkehr zu erhöhen, sehen wir hier weiterhin als eine wichtige Ergänzung.

Die Teilnehmer der AG Verkehr des ADFC war hier weitgehend unserer Meinung und brachte den Vorschlag ein, bei den nächsten Gesprächen mit dem KVR die Themen Kommunikation im Bereich Infrastruktur und Beschwerdemanagement ganz nach oben auf die Agenda zu setzen.

Aber auch der ADFC hatte einen wichtigen Punkt auf der Tagesordnung: So sollen ausgewählte BA´s für ein Jahr bei Radverkehrsfragen und –projekten unterstützt werden und konkrete gemeinsame Aktionen vor Ort geplant werden. Die Mitglieder des UA Verkehr in Neuhausen-Nymphenburg zeigten sich bei einer ersten Anfrage interessiert – allerdings sind leider einige Personen noch grundsätzlich skeptisch bei Radverkehrsthemen. Wir werden diese Zusammenarbeit also im neuen Jahr in Angriff nehmen.

Am 5. Oktober waren dann Hep Monatzeder und Max Leuprecht eingeladen und es entspann sich im Bürgerheim eine rege Diskussion zum Thema Radverkehr.

Zum Einstieg berichteten wir von unseren bisherigen Ergebnissen und Hep brachte uns auf den neuesten Stand zum Radverkehr in München. Der Anteil des Radverkehrs hat in München in den letzten 1-2 Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen: 1996 = 6%, 2002 = 11%, 2010 = 14%. Das ursprüngliche Ziel von 15% bis 2015 wurde auf 17-20% nach oben korrigiert. Viele Städte ähnlicher Größenordnung, wie z.B. Wien, seien also eher auf uns neidisch, und wir blicken auf die großen Vorbilder nach Kopenhagen (40%) und Amsterdam (36%). Insgesamt gab es in zehn Jahren etwa 18 Mio. Investitionen in den Radverkehr. Nicht mit eingerechnet: Instandhaltungsmaßnahmen und Aufwertungen, die Teil einer größeren Umbaumaßnahme waren (z.B. Petueltunnel).

Erfolgreich breiten sich die Fahrradstraßen aus. Inzwischen gibt es 17 und 20 weitere werden geprüft (Kennt Ihr auch eine?). Auch die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radl-Gegenverkehr setzt sich immer mehr durch, da die befürchteten Horrorszenarien keineswegs eingetreten sind. Der ADFC bestätigt, dass die von der Polizei eingeführte statistische Erfassung von Unfällen in diesen Straßen bisher keinen einzigen aufweist. Eindringlich rief Hep dazu auf, Rücksicht auch bei Radlfahrern einzufordern. Dies sei besonders wichtig, da die meisten schweren Unfälle in München zwischen Radfahrern und zwischen Radfahrern und Fußgängern passieren. Hier gab es zwar einerseits Zustimmung aus dem Publikum, aber es wurde auch angemerkt, dass die Kontrollen der Polizei teilweise sehr hart durchgeführt würden. Es fehlen außerdem ausreichende Kontrollen und Abmahnungen, wenn Autos die Abstände beim Überholen nicht im Mindesten einhalten, Radwege zuparken oder beim Abbiegen nicht aufpassen. Oft wären klarere Kennzeichnungen oder auch mehr Fahrrad-Ampeln hilfreich.

Langsam haben auch die städtischen Behörden erkannt, dass die baulichen Radwege neben dem Gehweg (oder nur als Streifen markiert) keinesfalls sicherer sind als das Fahren auf der Straße. Bei besonders engen Radwegen ist die Unfallgefahr evtl. höher und es besteht ein dauerndes Konfliktpotential mit den Fußgängern. Daher wird auch vom ADFC soweit möglich ein Verzicht auf die Nutzungspflicht des Radwegs gefordert. Das KVR prüft derzeit die Aufhebung der Nutzungspflicht in der Nymphenburgerstraße und auch in der Lindwurmstraße soll Platz auf der Straße geschaffen werden.

Weiterhin bestehen aber immer noch Probleme bei der Umsetzung von harten Maßnahmen – wenn es wirklich an die Umwidmung von Stellplätzen oder Fahrstreifen zugunsten des Radverkehrs geht. Lösungen wie in Kopenhagen, wo in vergleichbaren Straßen keine Parkplätze sind und dafür Geh- und Radlweg breiter sind, sind in München immer noch politisch sehr schwer durchzusetzen. Die Schaffung von mehr Stellplätzen für Räder ist ein dringendes Anliegen, das bei Umbauten schon teilweise mitgedacht wird. So ist am Pasinger S-Bahnhof auf der Nordseite ein Doppelstockparker für 522 Radstellplätze geplant. In Vorbereitung ist auch eine Anpassung der Stellplatzsatzung für München.

Um den Menschen die Benutzung des Fahrrads noch weiter zu erleichtern, müssen auch die Firmen mit ins Boot geholt werden, und geeignete Infrastrukturen zur Verfügung stellen (Duschen, Spinte, Reparaturservice etc.). Die neue Beschilderung des Radverkehrsnetzes und der Radlstadtplan erleichtern den Menschen auf dem Rad (und auch denen zu Fuß) die Orientierung in der Stadt.

Bei den vielen Fragen zu konkreten „Radfallen“ konnte immerhin für einige Bereiche baldige Verbesserungen in Aussicht gestellt werden. Andere Anregungen wie die gewünschte „Grüne Welle“ fürs Rad sind wohl nicht umzusetzen. Es scheitert bereits an der Festlegung, welches Tempo als Standard angesetzt wird. Vielleicht findet sich ja bei noch mehr Tempo-30-Zonen eine Schaltung, die auch für schnelle Radler passend ist.

Die Aktionsgruppe plant Anfang des neuen Jahres eine öffentliche Veranstaltung um noch mehr Bürgerinnen und Bürger in die Diskussion mit einzubeziehen.

Dieter Janecek wiedergewählt

24.10.2010

 

Auf der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Bayerischen Grünen wurde unser OV-Mitglied, Dieter Janecek, in seinem Amt als Landesvorsitzender wiedergewählt. Er erreichte 89,15% der abgegeben Stimmen. Sein OV-Neuhausen/Nymphenburg gratuliert herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis und wünscht ihm eine glückliche Hand, unsere Grünen Ziele umzusetzen und den Regierungswechsel in Bayern 2013 (spätestens) anzubahnen.

Aktuelles zur laufenden LDK auch bei Twitter unter: twitter.com

 

Zeichen setzen mit einem symbolischem Band für Erneuerbare Energien und den Atom-Austieg!

Die Grünen in Neuhausen/Nymphenburg haben am Samstag, den 2. Oktober 2010, bei einem Infostand für die Teilnahme an der Menschenkette gegen Atomkraft geworben. Ein breites Bündnis von Organisationen und Initiativen lädt für den 9. Oktober ein, im Rahmen einer Großdemonstration in München gegen die unverantwortlichen Atompläne mit Tausenden Menschen auf die Straße zu gehen und ein symbolisches Band für Erneuerbare Energien zu knüpfen. Vor der CSU-Zentrale in der Nymphenburger Straße können sich die Bürgerinnen und Bürger aus Neuhausen-Nymphenburg auch kurz vor 15 Uhr noch einreihen. Die Menschenkette verläuft von dort vorbei an der Zentrale von E.ON in der Brienner Straße über den Königsplatz durchs Museumsviertel und die Innenstadt bis nach Bogenhausen zum Umweltministerium.

Bei den Gesprächen am Infostand zeigte sich wieder, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Verlängerung des risikoreichen Atombetriebs ist. „Wir hoffen daher auf eine große Teilnahme. Zeigen wir den Regierungen in Bayern und im Bund, dass wir nicht einverstanden sind mit einer Politik die kurzsichtig und rein profitorientiert an einer Atom-Technologie ohne Zukunft festhält. Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur einsetzen. Seit Jahren produzieren wir mehr Strom, als wir verbrauchen. Wir können sofort auf die älteren Atomreaktoren wie Isar 1 verzichten, die ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen und in wenigen Jahren den Umstieg auf 100% Erneuerbare Energien vollziehen. Die Zukunft ist erneuerbar – im Dreiklang von Erneuerbaren Energien, Energiesparen und Energieeffizienz.“ erklärt der Vorstand der Grünen in Neuhausen-Nymphenburg.

Der OV-Neuhausen/Nymphenburg im Oktober 2010

Liebe Freundinnen, Freunde, Nachbarinnen, Nachbarn und Interessierte

Die Anti-Atom-Demo in Berlin war ein großartiges Ereignis und es ist toll zu sehen, wie Menschen jeden Alters gemeinsam auf die Straße gehen und mit kreativen Plakaten, Kostümen, Trillerpfeifen und ihrer Stimme gegen die Politik der schwarz-gelben Regierung protestieren. Der Protest wird weiter gehen. Auch hier in München gibt’s einen heißen Herbst - neben der Atomkraft mit weiteren Themen.

Sa, 2.10.2010 - 11 Uhr - 15 Uhr - Infostand Anti-Atom -  Rotkreuzplatz
Außerdem haben wir für Samstag, den 2.Oktober, einen Info-Stand auf dem Rotkreuzplatz angemeldet. Wer hat Zeit, uns für eine oder ein paar Stunden von ca.11-15 Uhr dort zu unterstützen?

So, 3.10.2010 - ca.10.30 Abfahrt - Ausflug zu den Hermannsdorfer Landwerkstätten

Am Sonntag, den 3.Oktober werden wir einen Ausflug zu den Hermannsdorfer Landwerkstätten in Glonn unternehmen. Dort findet an diesem Tag ein Ernte-Dank-Fest statt. Mit Musik, Markt und der Möglichkeit , die Werkstätten zu besichtigen.

Di, 5.10.2010 - 19 Uhr - Bürgerheim - Vorstellung Fahrrad-Konzept durch Hep-Monatzeder
Unsere nächste OV-Sitzung findet daher in Kooperation mit der Aktionsgruppe Fahrrad im Westend im Bürgerheim am Dienstag den 5.Oktober statt.

Sa, 9.10.2010 - Menschenkette

Die Menschenkette am 9.Oktober soll quer durch München verlaufen. Wir brauchen etwa 3.000 Menschen, die mitmachen - nach dem Erlebnis in Berlin denke ich, das dürfte kein Problem sein:
- ab 13 Uhr an mehreren Sammelpunkten in München (Königsplatz, Prinzregentenplatz und Staatskanzlei)
- gegen 15 Uhr wird die Kette geschlossen
- ab 16 Uhr Konzert am Wittelsbacher Platz vor der Siemens-Zentrale, u.a. mit LaBrassBanda

Die Kette läuft auch an der CSU-Zentrale an der Nymphenburger Straße vorbei - also ist es nicht wirklich weit und ich hoffe ihr motiviert alle Bekannten und Nachbarn zum Mitmachen.

www.anti-atom-bayern.de/start/ablauf/demo-route/

Grüne Grüße Anna

Sepp Daxenberger
10. April 1962 - 18. August 2010

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Der Tod von Sepp Daxenberger ist ein großer Verlust, nicht nur für die Politik sondern auch persönlich. Er war ein wertvoller Mensch mit einem starken Charakter, der sich bis zum Schluss nicht hat unterkriegen lassen und nie seinen Humor und Optimismus verloren hat.

Sepp Daxenberger hat als nimmermüder Kämpfer für den Erhalt der Schöpfung und als Streiter für Demokratie von unten die bayerische Politik mit geprägt. Wir werden ihn alle sehr vermissen.

kondolenz.gruene-bayern.de

Im Namen des Ortsverbands Neuhausen/Nymphenburg sprechen wir den Angehörigen von Gertraud und Sepp Daxenberger unser tief empfundenes Beileid aus. Wir trauern.

Der OV-Vorstand

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Grüner Antrag zur Olympia-Bewerbung erfolgreich!

BA 9 (Neuhausen/Nymphenburg/Gern) fordert die Stadt und die Olympia-Bewerbungsgesellschaft auf, ihre Pläne für eine Bebauung des Olympiaparks im Hinblick auf eine geplante Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 in der nächsten Sitzung im September darzulegen.

Der zugrunde liegende Antrag unserers Landesvorsitzenden, Dieter Janecek, der auch Mitglied des Bezirksausschusses 9 (Neuhausen/Nymphenburg/Gern) ist, wurde einstimmig angenommen.

Mehr Zum einstimmigen Beschluss des Bezirksausschusses im Wochenanzeiger.

Anstoß gab: "Der Park als Zentrium der Spiele", SZ vom 9. Juli

DEU-ARG 4:0 +++ Nichtraucherschutz-Raucherlobby 61:39 - Ja!

Ein klarer Sieg für den Nichtraucherschutz in Bayern!

Um 20:27 Uhr sind alle 96 Kreise ausgewertet und es steht 61% zu 39%.
Ab 1.8.2010 erhält Bayern endlich eindeutige Vorschriften zum Nichtraucherschutz.

Wir haben die Initiative tatkräftig unterstützt und freuen uns über das Ergebnis.

Grüner Landesvorsitzender und Bezirksrat Dieter Janecek wird neues Mitglied im Bezirksausschuss Neuhausen/Nymphenburg

Die Grünen Fraktion des BA Neuhausen/Nymphenburg freut sich über prominente Verstärkung. Der Nachrücker für Sigrid Ottensmann, die umzugsbedingt den Stadtteil verlässt, ist ab Juli der 33-jährige Familienvater und Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, Dieter Janecek. Die Fraktionsvorsitzenden Daniela Thiele und Gunter Schäfer danken Sigrid Ottensmann für ihr langjähriges Engagement, u.a. im Unterausschuss Soziales und als zielbewusste Frauenbeauftragte des BA 9. Der Fraktionsvorsitzende Gunter Schäfer freut sich, „dass sich der grüne Landeschef trotz Mehrfachbelastung mit seiner Erfahrung und seinem ökologischen Profil im Stadtteil einbringen möchte“. Die Position der Frauenbeauftragten wird in Zukunft die Grüne Anna Hanusch besetzen, die sich u.a. für „die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Gleichstellungspolitik stark machen“ will.